Versionen von Main.PfudererAchim

Unwichtige Korrekturen anzeigen - Änderungen im Wiki Quelltext

26.04.2013 16:40 Uhr von tobi_svk -
Zeilen 51-52 bearbeitet:

2011/12 Trainer SV Oberzell

geändert in:

2011/12 Trainer SV Oberzell
2012/13 Trainer SV Oberzell

25.04.2013 14:27 Uhr von tobi_svk -
Zeilen 5-6 bearbeitet:
Zwei Jugendspieler schafften in der Regionalligazeit den Sprung in die erste Mannschaft: Zoltan Sebescen und eben Achim Pfuderer. Zu seinem Pflichtspieldebüt kam er von heute auf morgen: Viele Verletzte, also wurde "Pfudi" von Trainer Wolfgang Wolf ins heiße Wasser geworfen. Und das sprichwörtlich, denn das Spiel fand in Darmstadt statt, ein heißes Pflaster. Die Kickers gewannen dort nicht nur 3:0 sondern auch einen neuen Abwehrspieler. "Pfudi" kam zu weiteren spärlichen Einsätzen, immer solide. Doch Wolf gab vorerst noch den alten Kämpen Jochen Novodomsky, Dirk Wüllbier und Ralf Strogies den Vorzug. Das Verletzungspech der Saison 1996/97 stellte sich dann als Glücksfall für die Kickers heraus. Trainer Wolfgang Wolf musste notgedrungen auf die Jugend setzen. Und diese spielten unbekümmert drauf los: Pfuderer wurde auf anhieb Stammspieler, aber auch Nico Chatzis? und Zoltan Sebescen sind bekanntlich Produkte der Seuchensaison 1996/97. Manche Trainer müssen eben zu ihrem Glück gezwungen werden. Und schon kamen dann die erste Vergleiche mit dem Ex-Blauen Guido Buchwald auf.
geändert in:
Zwei Jugendspieler schafften in der Regionalligazeit den Sprung in die erste Mannschaft: Zoltan Sebescen und eben Achim Pfuderer. Zu seinem Pflichtspieldebüt kam er von heute auf morgen: Viele Verletzte, also wurde "Pfudi" von Trainer Wolfgang Wolf ins heiße Wasser geworfen. Und das sprichwörtlich, denn das Spiel fand in Darmstadt statt, ein heißes Pflaster. Die Kickers gewannen dort nicht nur 3:0 sondern auch einen neuen Abwehrspieler. "Pfudi" kam zu weiteren spärlichen Einsätzen, immer solide. Doch Wolf gab vorerst noch den alten Kämpen Jochen Novodomsky, Dirk Wüllbier und Ralf Strogies den Vorzug. Das Verletzungspech der Saison 1996/97 stellte sich dann als Glücksfall für die Kickers heraus. Trainer Wolfgang Wolf musste notgedrungen auf die Jugend setzen. Und diese spielten unbekümmert drauf los: Pfuderer wurde auf anhieb Stammspieler, aber auch Niko Chatzis und Zoltan Sebescen sind bekanntlich Produkte der Seuchensaison 1996/97. Manche Trainer müssen eben zu ihrem Glück gezwungen werden. Und schon kamen dann die erste Vergleiche mit dem Ex-Blauen Guido Buchwald auf.
22.04.2013 12:11 Uhr von tobi_svk -
Zeile 29 hinzugefügt:

1996/97 Stuttgarter Kickers 1/0 (DFB-Pokal)\\

22.04.2013 11:41 Uhr von tobi_svk -
Zeile 30 hinzugefügt:

1997/98 Stuttgarter Kickers 2/0 (DFB-Pokal)\\

21.04.2013 22:43 Uhr von tobi_svk -
Zeile 52 bearbeitet:

Kickers: 132 Spiele, 5 Tore\\

geändert in:

Kickers: 132 Spiele, 5 Tore 1\\

Zeilen 64-66 bearbeitet:

1999/2000: 3,48 (27 Spiele)

geändert in:

1999/2000: 3,48 (27 Spiele)

1 Angegeben sind nur Liga-Spiele
21.04.2013 21:04 Uhr von tobi_svk -
Zeile 31 hinzugefügt:

1998/99 Stuttgarter Kickers 2/0 (DFB-Pokal)\\

21.04.2013 20:06 Uhr von tobi_svk -
Zeilen 31-32 bearbeitet:

1999/2000 Stuttgarter Kickers 28/4 (2. Bundesliga)'''\\

geändert in:

1999/2000 Stuttgarter Kickers 28/4 (2. Bundesliga)
1999/2000 Stuttgarter Kickers 5/0 (DFB-Pokal)'''\\